Anbindung der Betriebsanlagen über vorhandene Kupfer-Infrastruktur und über öffentliche Netze

BASF AG

Der weltweit agierende Konzern hat mit dem BASF-Stammwerk in Ludwigshafen heute mit über 2000 Gebäuden und einer Fläche von mehr als 10 km² das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt. Für die chemische Produktion wird sehr viel Energie benötigt, die besonders effizient durch drei werkseigene Kraftwerke erzeugt wird. Viele tausend Kilometer meist unterirdisch verlegter Kabel verteilen den Strom am Standort. Zahlreiche im Werk verteilte Transformatoren bringen ihn auf die von den Betrieben jeweils benötigte Spannung.


Ziel

Um Daten von den Außenstellen in die Leitstelle zu übertragen, eignen sich die SHDTU-Ethernetmodem und ISD-Glasfaser Switche für die Hutschienenmontage. In der Leitstelle, in der alle Daten zusammen laufen, wird eine Rack-Lösung eingesetzt.


Situation

Zur Anbindung der Außenstationen werden über vorhandene Kupferkabel Ethernetmodem zur Datenübertragung eingesetzt. So werden z.B. Pegelstände, Wasserzählerstände oder die Wassertemperatur per SHDSL Standleitung an die Leitstelle übertragen. Seit 2005 bis heute ist es das Ziel, bei der Anbindung der Geräte ein Fernwirksystem einzusetzen, welches unter Berücksichtigung aktueller Gesetze, Regelungen und Normen die Kommunikationswege ohne Ausfälle sicherheitskonform garantiert.


Lösung

Um Daten von den Außenstellen in die Leitstelle zu übertragen, eignen sich die SHDTU-Ethernetmodem und ISD-Glasfaser Switche für die Hutschienenmontage.
In der Leitstelle, in der alle Daten zusammen laufen, wird eine Rack-Lösung eingesetzt.

 

 

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